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Wohnungsnot bei unseren Fledermäusen, wir wollen helfen!

Viele unserer Fledermausarten sind stark gefährdet, obwohl alle Fledermäuse bundesrechtlich geschützt sind. An Lorze und Ägerisee gibt es reichlich Nahrung für Fledermäuse, doch die Rückzugsmöglichkeiten in unserer stark genutzten Umwelt sind rar.

 

Karin Baumgartner vom Zuger Fledermausschutz meint: Der Tisch ist gedeckt doch das Schlafquartier fehlt. Natürliche Fledermausbehausungen sind hohle Bäume, alte Spechtlöcher, Aushöhlungen bei Astabbrüchen und Spalten hinter abgelöster Baumrinde in alten oder abgestorbenen Bäumen. Bei der Pflege und Bewirtschaftung von Hecken und Wäldern ist man darum zunehmend bestrebt, noch vermehrt Alt- und Totholz stehen zu lassen. Doch bis genügend Fledermausquartiere vorhanden sind, braucht es Zeit.

 



Als Soforthilfe möchte deshalb der WWF Zug in enger Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle für Fledermausschutz im Kanton Zug 1000 Schlafkästen für Fledermäuse aufhängen. Das Geld für die Fledermauskästen konnte der WWF u.a. mit der Durchführung eines Sponsorlaufs sammeln.

 


Projektmaterial

 Baupläne für Kästen

 Merkblatt für das Hängen von Kästen

 Formulare zur Datenerhebung von Kästen